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Provinz (D)

Die Tour im April ist schon längst ausverkauft… aber wir haben die Jungs noch nach Herzberg locken können! Aus der Provinz, in die Provinz! Brüder im Geiste!

Noch nicht einmal ein halbes Jahr ist es her, dass Provinz ihre Debüt-EP „Reicht dir das“ bei Warner
Music Germany veröffentlichten. Es folgten: herausragende Kritiken, Auftritte bei Festivals wie dem
KOSMOS Chemnitz, in viel beachteten TV-Formaten wie „Inas Nacht“ (ARD), Late Night Berlin (Pro 7) und zuletzt Ende
September beim Reeperbahn Festival

, wo Diffus sie aus Hunderten von auftretenden Bands zu den
„Zehn spannendsten Künstlern und Künstlerinnen“ zählte. Arte sagt: „Provinz kann man ohne Vorbehalte
in einem Atemzug mit AnnenMayKantereit oder Faber nennen“. Kurz gesagt: hinter Provinz liegen
aufregende Monate.
Würde man zumindest meinen. Denn während halb Musik-Deutschland die Folk-Pop-Band für ihre
mitreißend handgemachten Sounds, die unpolierte Direktheit der Texte und den fieberhaft
dahingeschmetterten Gesang von Frontmann Vincent bejubelt – machen die einfach weiter das, was sie
all die Jahre vorher auch schon gemacht haben, als sie noch einfach drei Cousins plus ein Kumpel waren:
sie machen Musik. Nur eben jetzt nicht mehr in den Fußgängerzonen rund um ihren Heimatort
Ravensburg, sondern auf den Konzertbühnen quer durch die Republik.
„Wir bauten uns Amerika“ – der Titel des kommenden Debütalbums kleidet diese Projektion in plastische
Worte. Denn natürlich glitzerte für Vincent, Robin, Moritz und Leon in der Jugend nichts so sehr wie die
amerikanische Popkultur. „Das sagenumwobene Amerika: es gab wohl keinen Ort auf der Welt, der von
unserer Provinz gefühlt weiter weg sein konnte“, bestätigt Schlagzeuger Leon. „Heute sind wir an einem
Punkt, dass wir uns einfach unser eigenes Amerika bauen: wir produzieren unser erstes Album
zusammen. Und wir brechen aus der Provinz in die Welt auf, auch das wollten wir damit zum Ausdruck
bringen.“


THE BREW (UK)

Das Britrock – Trio The Brew ist wieder auf Achse. Mit ihrem aktuellen Studio Album ´Art of Persuasion`, welches im Herbst 2018 auf Napalm Records erschien, werden die Briten im Frühjahr 2020 wieder europäische Bühnen unsicher machen. Live ist das britische „Gebräu“ über jeden Zweifel erhaben & zelebriert jede Show dermaßen energetisch, dass man das Gefühl hat in die Anfänge des 70er Rocks zurückkatapultiert zu werden, in Zeiten als Bands wie The Who oder Led Zeppelin als die unumstrittenen Könige des Rock´n´Roll ihre Fans noch zum Durchdrehen brachten.

Nichtsdestotrotz leben The Brew („einer der mitreißendsten Live-Acts der Gegenwart“ Zitat : Rocks Magazin) nicht in der Vergangenheit, sondern verkörpern eine zeitgemäße, moderne Band, die zwar zu ihren Roots steht, aber auch von neuzeitlicheren Acts wie The Black Keys, Rage Against The Machine, Kasabian oder auch Royal Blood beeinflusst wurde.

Weitere Infos / Links :

http://www.the-brew.net/
https://www.facebook.com/thebrewofficial


FEVER (UK) 

Wir freuen uns mit FEVER eine echt BritPop Band mit an Bord zu haben, die musikalisch durchaus über den Tellerrand schaut und stellenweise in Punk-Rock abschweift.

FEVER sind James Taylor, Mitchell Capes, Charley May und Joe Gray. Diese vier Musiker sind die neuesten Kulturbotschafter unter der Flagge der Stadt Hull.

Ihre Debütsingle ‚Jungle Man‘, die von der Band geschrieben und von Pat Pretorius von AOO Studios produziert wurde, wurde vom Plattenlabel Very Clever Records veröffentlicht.

Sie haben bereits die Unterstützung von „This Feeling“ erhalten, die das Album zu ihrem Track of the Week gemacht haben. Dies verschaffte ihnen Gehör auf der Insel und bei Radio X, wo Gordon Smart den Song als „Sounding as its going be very special live“ beschrieb, sowie bei BBC 6 Music, wo Chris Hawkins die Melodie als „eine Hymne“ beschrieb. FEVER werden auch von BBC Radio Humberside, BBC Introducing & XS Manchester unterstützt.

Sänger James Taylor ist kein unbekannter. Erste große Erfolge feierte er mit der Band „FRONTEERS“ bei der er als Sänger und Gitarrist agierte.


SPIELBERGS (NO)

Als Spielbergs aus Oslo im Februar 2018 ihre Debütsingle “We Are All Going To Die” veröffentlichten, hatte keiner so recht mit diesem Ausmaß an positivem Feedback gerechnet. Es war ein Schlachtruf, eine dringende und beharrliche Erforschung des Begriffs Sterblichkeit. Ein Song, der Rock- und Indie-Fans sowie Journalisten aus der ganzen Welt zusammenbrachte und die Band an die Spitze der Hype-Machine-Charts katapultierte und sie so für kurze Zeit zur “most blogged about band” der Welt machte. Sie waren laut BBC 6 Music die Band, die man in Zukunft unbedingt auf dem Schirm haben sollte.
Doch neben den vielen Lobeshymnen, die die Single und die Veröffentlichung ihrer Debüt-EP “Distant Star” mit sich brachte, blieb eine Frage ungeklärt: wie soll man da jetzt weitermachen?

Was für die einen ein unüberwindbarer Berg ist, den es mit viel Strapazen zu erklimmen gilt, ist für die anderen eine Chance, die sie motiviert und zu neuen Höchstleistungen antreiben kann. Und wenn es Spielbergs an einer Sache nicht mangelt, dann sind es gute neue Ideen. Am 01. Februar 2019 veröffentlichte die Band dann schließlich ihr Debütalbum “This Is Not The End” via By The Time It Gets Dark (EU).

Mit seiner Unmittelbarkeit, dem Mut in seiner Einfachheit und ihrem intensiven “bis zum Gehtnichtmehr”- Trademark-Sound, präsentieren Spielbergs auf “4AM” ihr Talent für gute Melodien und emotional ausgearbeitete Songs noch deutlicher als je zuvor.
Spielbergs zuzuhören ist wie einen alten Klassiker aufzulegen, auf den sich all deine Freunde einigen können. Sie haben diese seltene Fähigkeit, einen Weg zu finden, ihre eigene Lebensgeschichte – durch eine dicke Wand aus Gitarren und Feedback – in etwas zu lenken, das dich nach der Vergangenheit sehen lässt und dir gleichzeitig die Kraft gibt in die Zukunft zu blicken.


TELQUIST (D)

Mit neuem Album und neuen Melodien 2020 unterwegs mit Stop beim Pfingstrock Open Air.

Der Regensburger Telquist, Anfang 20, befördert auf seinem Debüt Reggae in das Jahr 2017, indem er das Genre mit zeitgenössischem Produktionsstil und zeitlos verträumter Gelassenheit mischt, sodass nicht mal Reggae-Muffel sich seiner Eingängigkeit verweigern können. Telquist singt von Liebe, Teenage-Angst und Weltuntergangsszenarien.
So heißt es in seiner Single „If The Bomb“ »And If The Bomb Bursts Tomorrow, You’ll Be Here«, frei nach dem Paulusbrief („Liebe ist stärker als der Tod“), einer immer wiederkehrenden Botschaft, immer wieder neu geformt von Kontext und Zeitgeist, und ein Blick über den Ozean verleiht der Erzählung dieser Geschichte wieder ihre Notwendigkeit.